Entdecke die echten Balearen

Diver's Digest: Entdecke die echten Balearen

Diver's Digest: In dieser Serie fassen wir Blogartikel rund ums Tauchen kurz zusammen

Zum vollständigen Artikel "Discover the Real Balearic Islands" von PADI

 

Die Balearen liegen östlich des spanischen Festlands im Mittelmeer und haben deswegen ein Klima, das ganzjährig Tauchgänge ermöglicht, auch wenn die Hochsaison von Juli bis September ist. 

 

An Land finden man hübsche Altstädte, wunderschöne Strände und die Berge vor, die zum Wandern einladen. Jede der vier Inseln hat ihren individuellen Charakter.

Mallorca

Bei der größten der Hauptinseln gibt es ein 11.000 Hektar großes Meeresschutzgebiet, in dem man in kleinen Höhlen und Tunnels in denen man Muränen, Tintenfische und Goldmakrelen entdecken kann.

Und auch der Tauchgang in der Cove de Jeroni (Anmerkung: Jeronimo, bei Puerto de Pollensa) ist eine tolle Erfahrung, die man machen sollte: das Highlight ist es, in einer Höhle aufzutauchen, in der das reflektierende Licht die Stalaktiten in Szene setzt.

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Wann man auf einen Tauchgang verzichten sollte

Wann man auf einen Tauchgang verzichten sollte

Diver's Digest: In dieser Serie fassen wir Blogartikel rund ums Tauchen kurz zusammen

Zum vollständigen Artikel "When To Skip a Scuba Dive" (Englisch) von Scuba Diver Life

 

Natürlich freust Du Dich schon seit langem auf diesen Tauchgang. Und von daher ist es verständlich, dass Du ihn unbedingt machen möchtest. Aber Deine Sicherheit sollte immer an erster Stelle stehen. 

 

In den folgenden Situationen kann es ratsam sein, den Tauchgang nicht zu machen:

Schlechte Wetterbedingungen

Abhängig von Deiner Erfahrung kann eine raue See für Dich nur einen unbequemen Tauchgang bedeuten oder ein ernsthaftes Sicherheitsrisiko. Mache den Tauchgang nur, wenn Du sicher ins Wasser herein- und wieder herauskommst.

Schlechte Sicht

Sollte die Sicht an dem Tauchplatz schlechter sein als erwartet und Du Gefahr laufen, die Orientierung oder Deinen Buddy zu verlieren, solltest Du mit der Tauchgruppe und Deinem Buddy besprechen, ob ihr den Tauchgang abbrechen wollt.


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6 Gründe, warum Du 2017 das Tauchen lernen solltest!

Warum Du Tauchen lernen solltest

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Zum vollständigen Artikel "Six Reasons to Become A Diver in 2017" (Englisch) von PADI 

Entdecke neue Umgebungen!

Die Unterwasserwelt eröffnet Dir eine neue Perspektive: Wenn Du das erste Mal unter Wasser bist, bemerkst Du, wie viel da unten los ist. Tauchen macht Dich neugierig, mehr darüber zu lernen.

Lass Dich überraschen!

Anglerfische. Seenadeln. Seepferdchen. Wer sagt, er oder sie hat schon alles gesehen, war bestimmt noch nie tauchen.

Überwinde Deine Ängste!

Nutze den Kurs zur Zertifizierung um Dir selbst zu beweisen, wozu Du fähig bist.

Bereise die Welt!

Jedes Reiseziel hat auch einzigartige Unterwasserlebewesen zu bieten - verknüpfe Tauchen und Reisen! 


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5 Tipps, wie man Unfälle beim Bootstauchen vermeidet

Unfälle beim Bootstauchen vermeiden

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Zum vollständigen Artikel "5 tips to avoid accidents on dive boats" (Englisch) von Alert Diver

 

Die größte Gefahr beim Bootstauchen ist, beim Ein- und Ausstieg von anderen Tauchern getroffen zu werden. Wie können wir solche Unfälle vermeiden?

 

1) Niemals anderen Leuten auf den Kopf springen. Sei aufmerksam. Sieh ins Wasser, bevor Du hineinspringst.

 

2) Höre bei den Briefings genau zu und halte Dich an die Regeln an Board. Wenn das Personal der Tauchbasis die Leute einzeln anweist, zu springen, springe nicht zu früh, aber auch nicht zu spät. Es gibt einen Grund für das Timing.

 

3) Sei wachsam und achtsam: pass auf Dich selbst und Deine Tauchpartner auf.

 

4) Sobald Du im Wasser bist, halte sofort einen ausreichenden Abstand zum Boot ein, sodass niemand auf Dich springen kann.


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5 Punkte, die Dir helfen, ein besserer Tauchpartner zu sein

Besserer Tauchpartner sein

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Zum vollständigen Artikel "5 Ways You Can Be A Better Dive Buddy" von PADI

 

Das Buddy Prinzip gilt nicht nur für Anfänger, sondern ist wichtig für die Sicherheit der gesamten Tauchgruppe.

Möchtest Du ein besserer Tauchpartner werden? Hier sind 5 essentielle Tipps, die Du nie vergessen solltest.

Denk immer an den Buddy Check!

Nur weil Dein Equipment gestern funktioniert hat, heißt das nicht, dass ihr heute nichts vergessen habt.

Halte immer Kontakt zu Deinem Buddy und kommuniziert häufig

Das heißt natürlich nicht, dass ihr aneinander kleben sollt. Nehmt euch als Regel, dass ihr euch innerhalb von 2 Sekunden erreichen könnt. In einem Notfall braucht ihr einander, fragt euch deshalb regelmäßig gegenseitig, ob alles "OK" ist.


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10 Tipps für neue Taucher*innen

Tipps für neue Taucher*innen

Diver's Digest: In dieser Serie fassen wir Blogartikel rund ums Tauchen kurz zusammen

Zum vollständigen Artikel "Ten Tips for New Divers" (Englisch) von Scuba Diver Life

1) Nimm einen Schnorchel mit!

Wenn Du an der Wasseroberfläche noch nicht durch den Atemregler atmen möchtest, nutze einen Schnorchel, während Du wartest, dass der Tauchgang losgeht. So schützt Du Dich vor Wellen und setzt Dich selbst nicht unfreiwilligem Waterboarding aus.

2) Kaufe Dir eine Maske, die richtig sitzt!

Eine Maske, die schlecht sitzt und die Du ständig während des Tauchgangs leeren musst, weil Wasser eindringt, bedeutet Stress. Probiere viele verschiedene Masken aus und wenn Du die gefunden hast, die perfekt sitzt, kauf sie.

3) Warte, bevor Du den Neoprenanzug anziehst!

Zieh den Anzug nicht zu früh an, um nicht zu überhitzen.


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Tauchen Grundwissen: Druckausgleich beim Tauchen

Druckausgleich beim Tauchen

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Zum vollständigen Artikel "Diving Fundamentals: Equalizing when Diving" (Englisch) von Scuba Diver Life

 

Da Wasser eine höhere Dichte hat als Luft, nimmt der Druck unter Wasser zu. Das Volumen der Luft, die wir unter Wasser nehmen, wird im gleichen Maße komprimiert, deshalb müssen wir unter Wasser die luftgefüllten Bereiche unseres Körpers und unseres Equipments mit mehr Luft füllen als an der Wasseroberfläche, um ein Zusammendrücken zu vermeiden.

Lunge

Hier müssen wir uns um den Druckausgleich nicht aktiv bemühen: atme einfach kontinuierlich, langsam, ruhig und tief während des Tauchgangs.

Maske

Damit deine Maske sich nicht an Deinem Gesicht festsaugt und der Druck Deinen Augen schadet, atme einfach einmal durch die Nase in die Maske aus, um hier einen Druckausgleich zu machen.


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Es ist nicht nur eine harmlose Plastikflasche!

Keine harmlose Plastikflasche

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Zum vollständigen Artikel "It's not just a harmless plastic bottle" vom mares Blog

 

Was passiert mit dem Müll, den man ins Meer wirft? Über kurz oder lang landet er mit den globalen Meeresströmungen in einem der fünf großen Meereswirbel und trägt zu den großen Müllbergen bei, die sich dort unter der Wasseroberfläche sammeln.

 

Mit der Zeit bricht das Plastik in immer kleinere Teile bis hin zu Mikroplastik, das in die Nahrungskette wandert und die Meereslebewesen, die zu viel davon schlucken, tötet.

 

Hochrechnungen zu Folge wird sich 2050 mehr Plastik im Meer befinden als Fisch, sollte sich nichts an der Menge des Mülls ändern, der ins Meer geworfen wird.


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