5 Tipps, wie man Unfälle beim Bootstauchen vermeidet

Unfälle beim Bootstauchen vermeiden

Diver's Digest: In dieser Serie fassen wir Blogartikel rund ums Tauchen kurz zusammen

Zum vollständigen Artikel "5 tips to avoid accidents on dive boats" (Englisch) von Alert Diver

 

Die größte Gefahr beim Bootstauchen ist, beim Ein- und Ausstieg von anderen Tauchern getroffen zu werden. Wie können wir solche Unfälle vermeiden?

 

1) Niemals anderen Leuten auf den Kopf springen. Sei aufmerksam. Sieh ins Wasser, bevor Du hineinspringst.

 

2) Höre bei den Briefings genau zu und halte Dich an die Regeln an Board. Wenn das Personal der Tauchbasis die Leute einzeln anweist, zu springen, springe nicht zu früh, aber auch nicht zu spät. Es gibt einen Grund für das Timing.

 

3) Sei wachsam und achtsam: pass auf Dich selbst und Deine Tauchpartner auf.

 

4) Sobald Du im Wasser bist, halte sofort einen ausreichenden Abstand zum Boot ein, sodass niemand auf Dich springen kann.


5) Sollte Dich ein/e springende/r Taucher/in oder seine/ihre Flasche treffen, brich den Tauchgang sofort ab und warte einen Tag bis Du sicher sein kannst, dass es Dir gut geht. Wenn es Dir nicht gut geht, suche sofort medizinischen Rat. Es ist nicht klug, den Tauchgang zu machen und unter Wasser festzustellen, dass Du Dir eine Verletzung der Wirbelsäule oder eine Gehirnerschütterung zugezogen hast. Der Druck unter Wasser kann die Symptome der Verletzung verschlimmern. Symptome können sein: Schmerzen, Taubheit, Schwindel, Übelkeit, Erbrechen, Kribbeln, eingeschränkte Beweglichkeit oder Kopfschmerzen.

Bedenke:

Im schlimmsten Fall kann eine Gehirnerschütterung zu Bewusstlosigkeit führen, was unter Wasser lebensbedrohlich ist.

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